Der Taifun Faxai stürmt über Japan und verursacht Evakuierungen, Stromausfälle und Verkehrschaos.


Regierungssprecher Yoshihide Suga sprach zu Reportern, von einer Toten und 40 Verletzen, Schäden seien durch umgestürzte Bäume und Flugobjekte verursacht worden. Er sagte, dass auch etwa 900.000 Stromausfälle gemeldet wurden.


Ein Todesfall wurde aus der Kanto-Region gemeldet und fast eine Million Haushalte ohne Strom, da die japanische Hauptstadt die Hauptlast von 216 km/h Wind trägt.

Ein starker Taifun mit rekordverdächtigen Winden und heftigen Regenfällen hat die Region Tokio heimgesucht, Zehntausende erhielten Evakuierungswarnungen – Stromausfällen erfassten weite Gebiete, was zusammen zu chaotischen Verkehrsstörungen führte. Eine etwa 50 jährige Frau wurde tot gemeldet, nachdem sie von einer starken Windböe auf der Setagaya-Station in Tokio gegen eine Wand geblasen wurde.


Der Taifun Faxai war einer der mächtigsten Taifune, die die japanische Hauptstadt seit Jahren heimsuchten, mit Winden von bis zu 216km/h.


Die Prognostiker hatten vor möglichen Rekordwindgeschwindigkeiten für einen Taifun in der Region gewarnt, und um 8 Uhr morgens gab es noch nicht verbindliche Evakuierungsanweisungen für fast 340.000 Menschen. Die Behörden sagten, dass mehr als 2.000 Menschen in Schutzräumen Zuflucht gesucht hätten, die geöffnet wurden, um die betroffenen aufzunehmen.

Die Behörden gaben Evakuierungswarnungen an mehr als 390.000 Menschen heraus, da die Prognostiker davor warnten, dass Regen und Wind ein »Rekordhoch« erreichen könnte.


Acht Surfer wurden gerettet, nachdem sie auf hohen Wellen, vor Shizuoka auf das Meer hinausgefegt wurden. Die Stadt Kamogawa, östlich von Tokio soll am stärksten betroffen sein.


Mindestens 10 Häuser wurden in Shizuoka beschädigt, wobei die Fenster zerbrachen und die Autos umgeworfen wurden, so die lokalen Medien.


Der Wind war gelegentlich stark genug, um die Gebäude in der Stadt Ichikawa zu erschüttern. Die Straßen, die normalerweise mit Pendlern befahren sind, waren verwaist.

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