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Lehrgang mit Hino Sensei in Paris vom 11.-13. April 2014 mit anschließenden Interview.


https://www.aikidojournal.eu/Service/Galerie/2014/Lehrgang_mit_Hino_Akira_Sensei_vom_1113_04_2014_in_Paris/

15. April 2014

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir kommen bald wieder, spätestens am 17. April.

Ihre Bestellungen nehmen wir aber auch in dieser Zeit entgegen – sie werden am 18. & 19. April ausgeliefert …

L'équipe de l'AJ

12. April 2014

Ein Kirschbaum aus dem Weltall verwirrt Japan

Ein kosmisches Mysterium vereinigt Mönche und Wissenschaftler in Japan. Ein, nach der Rückkehr aus dem Weltall, eingepflanzter Kirschkern, der für 8 Monate die Erde umkreiste, blüht nun zirka 6 Jahre früher, als man es nach dem üblichen natürlichen Zeitplan von Mutter Natur erwarten kann.

Das vier Jahre alte Bäumchen – gewachsen aus einem Kirschkern, verbrachte seine Jugend an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) – pünktlich am 1. April d. Jahres brach er in Blüte aus.

Sein frühes Blühen verwirrt buddhistische Brüder im alten Tempel in Zentraljapan, wo der Baum nun wächst. "Wir sind erstaunt, wie schnell er gewachsen ist ", sagt Masahiro Kajita, Oberpriester im Tempel Ganjoji in Gifu. Bisher sei noch nie aus einem Kern ein Baum hervor gegangen – zumal dieser Kirschkern von einem 1250 Jahre alten Kirschbaum stammt, sagt Kajita, glücklich über dieses Ereignis.

Im November 2008 hat man die Kirschkerne zur ISS gesandt, von wo aus sie dann die Erde 4100-mal umkreisten und im Juli 2009 zurückkehrten. In Japan würden die Kerne in der Nähe des Tempels eingepflanzt. Im April dieses Jahres war dieser „Weltraum Kirschbaum“ rund 4 Meter hoch und produzierte neun Blüten.

 

Text aus Japan-Today – übersetzt und umgeschrieben von Horst Schwickerath

 

12. April 2014

Wasser aus Fukushima wird in den Pazifik geleitet

Die Betreibergesellschaft des Atomkraftwerkes in der Präfektur Fukushima, das E-Werk von Tokio (TEPCO), hat am gestrigen Mittwoch, den 9. April, damit begonnen, kontaminiertes Wasser vom Gelände des Atomkraftwerkes in den Pazifik zu leiten .

So werden täglich 400'000 Liter Grundwasser mit 300'000 Liter kontaminiertem Kühlwasser gemischt, um damit die havarierten Reaktoren zu kühlen. Nun werden 100'000 Liter in Tanks gefüllt, um damit weiteres hoch belastetes Kühlwasser zu vermischen. In den Tanks wird dann die radioaktive Belastung gemessen. Liegt diese unter den Grenzwerten von 1 Becquerel Caesium-134 und Caesium 137, wird es in den Pazifik geleitet. Das Beta-Strahlen aussendende radioakative Material muss unter 5 Bequerel pro Liter liegen.

Wie viel Wasser täglich in den Pazifik geleitet wird, weiß man nicht!

Die Flüsse in der Umgebung des Kraftwerks – das Wissen die Kraftwerksbetreiber – weisen einen höheren Bequerel mit Caesium als zulässig auf.

10. April 2014

Japan erweitert seine Aufnahmebestimmungen für Fremdarbeiter


TOKIO - Japan will seiner Überalterung entgegentreten – dazu erwägt man den Ausbau eines umstrittenen Programms, dass ausländischen Arbeitskräften, vornehmlich aus China, aber auch anderswo her, erlaubt, bis zu drei Jahre in Japan zu arbeiten. So hofft man die Lücken in den schrumpfenden Belegschaften wieder schließen zu können.


Ministerpräsident Shinzo Abe der Liberaldemokratischen Partei (LDP) hat sogar vorgeschlagen, zu zulassen, Arbeitnehmer einen Aufenthalt bis zu fünf Jahren zu bewilligen. Yasuhisa Shiozaki von der LDP meinte vor Reportern dazu, dass ein solches Programm die Zahl der Arbeitsplätze wieder steigern könnte, da Arbeitgeber so die Verwaltungskosten verteilen könnten.

6. April 2014
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